Ein Sanitätsdienst der besonderen Art
„Mutter Beimer“ feiert ihren 70. Geburtstag in der Diözese Essen
Damit die rund 250 erwarteten Gäste auch unbeschwert feiern konnten, wurden die Malteser gebeten, die ankommenden Gäste zur Burg zu geleiten und den örtlichen Sanitätsdienst zu übernehmen. 8 Malteser aus Bochum und Duisburg nahmen sich dieser Aufgabe an und sorgten für einen reibungslosen Ablauf.
Der enge Kontakt zu den Maltesern besteht bei Marie-Luise Marjan bereits seit mehr als zwei Jahrzenten, sie ist u. a. Fördermitglied und mit dem Präsidenten des Malteser Hilfsdienst e.V., Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin, sogar freundschaftlich verbunden. Marjan freute sich sehr über die Bereitschaft der Malteser, an ihrer Geburtstagsfeier mitzuwirken und für die Sicherheit der Gäste zu sorgen. „Es ist ganz toll, dass ihr hier seid, vielen Dank!“ begrüßte sie die Malteser, die natürlich begeistert waren. Den Star einer deutschen Kult-Serie sieht man schließlich nicht jeden Tag, geschweige denn, dass dieser einem die Hand reicht. Derartige Herzlichkeit ist man allerdings von Marie-Luise Marjan gewohnt, wer sie kennt, kann dies nur bestätigen.
Im Laufe des Abends kam es zu vielen Gesprächen der Malteser mit verschiedenen Gästen, unter anderem mit Hans W. Geißendörfer, dem „Vater“ und Produktionsleiter der Lindenstrasse, und Helmut Markwort, Chefredakteur des „Focus“. Dieser wurde auch spontan zum aktiven Malteser-Fördermitglied. Präsident Brandenstein-Zeppelin zückte einen Aufnahmeantrag aus seiner Tasche und musste Herrn Markwort nicht lange davon überzeugen, diesen an Ort und Stelle auszufüllen. So schnell geht das - dem Charme des Malteser Präsidenten kann nun mal kaum jemand widerstehen!
„Ein sehr schöner und interessanter Abend!“ bewertete Markus Fischer, Dienststellenleiter der Malteser Bochum, diesen erfolgreichen Sanitätsdienst. Erfolgreich heißt bei den Maltesern in dem Falle, dass sie nicht zum ernsthaften Einsatz kommen mussten und alle Gäste gesund und wohlbehalten die Veranstaltung verließen. Die Malteser selber kamen mit vielen schönen Erinnerungen und schwer beeindruckt ebenfalls sicher nach Hause. Sie haben bestimmt eine Menge zu erzählen!







